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PRP-Injektion bzw. ACP-Injektion

Schmerzlindernd | Regenerierend

Studienlage zur Wirksamkeit: ★ ★ ★ ☆ ☆ 3.0

Die Injektion von plĂ€ttchenreichem Plasma (PRP) stellt eine Therapieoption mit Eigenblut dar. Dabei wird eine kleine Menge Blut aus einer Armvene entnommen und anschließend zentrifugiert, um die flĂŒssigen von den festen (zellulĂ€ren) Blutbestandteilen zu trennen. Der flĂŒssige Anteil wird als Plasma bezeichnet und enthĂ€lt neben BlutplĂ€ttchen eine Reihe von entzĂŒndungshemmenden und regenerativen Wachstumsfaktoren (spezielle Proteine) und schmerzlindernden Botenstoffen. Das Plasma wird anschließend in das betroffene Sehnengewebe injiziert und soll dort zu einer schnelleren Regeneration und Schmerzreduktion beitragen.

Eine sehr Ă€hnliche Behandlung ist die ACP-Therapie (ACP steht fĂŒr „Autolog Conditioniertes Plasma“): Mittels eines speziellen Doppelspritzensystems wird Blut aus der Armvene entnommen und sogleich in einer Spezialzentrifuge aufbereitet. Das so mit Wachstumsfaktoren angereicherte Plasma wird in das betroffene Sehnengewebe injiziert und soll dort zu einer schnelleren Regeneration und Schmerzreduktion beitragen.


Quellen: